Warum dem Inneren Kind begegnen?
Als Kind haben wir gelernt, wie wir mit unserem Umfeld umgehen müssen, damit unsere emotionalen Grundbedürfnisse erfüllt werden.
Wir haben Verhaltensmuster entwickelt, die sicherstellten, dass wir von unseren Eltern/Bezugspersonen geliebt oder wenigstens angenommen werden konnten.
Wir mussten uns anpassen!
Wir sind Beziehungswesen!
Dieses war damals von existentieller Bedeutung und auch sinnvoll. Das Problem darin zeigt sich jedoch erst, wenn wir diese alten kindlichen Verhaltensweisen ungefiltert in unserem Erwachsenenalter zeigen.
Gerade in emotionalen Stresssituationen fallen wir regelrecht in das frühkindliche Verhalten von damals zurück, wir befinden uns dann in einer sogenannten Altersregression. Unter: „Wann dem Inneren Kind Begegnen?“ finden Sie Aussagen/Stichpunkte, welche auf die häufigsten Formen von Altersregression hinweisen.

Begegnung mit dem Inneren Kind - Therapie- und Seminarzentrum Gabriela Kasch in 13055 Berlin
Für unser heutiges Umfeld, im Erwachsenenalter, kann es sich also bisweilen sehr „befremdlich“ anfühlen, wenn wir, in einer (für uns) emotional stressigen Situation, plötzlich in das Innere Kind rutschen.

Vielleicht haben Sie selbst ja auch bereits Erfahrungen mit Menschen in Ihrem Umfeld gemacht, die auf „wundersame“ Weise völlig „neben der Spur“ reagierten?! Seien Sie bitte mit sich und den Anderen nachsichtig.

In solchen Situationen zeigt sich das verletzte, beschämte, verlassene, verängstigte und, und, und Kind in uns beziehungsweise den Anderen. Gleichzeitig besteht, neben dem Wahrnehmen und Erkennen solcher Altersregressionen, nun auch die Möglichkeit und Notwendigkeit dem Kind in uns zu helfen, es „nachreifen“ zu lassen.

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